Bridgestone e6 Golfball im Test

Der Bridgestone e6 ist wohl einer der meistverkauften Golfbälle. In unseren Testergebnissen zeigen wir ihnen, wie sich der e6 spielen lässt und ob der Bridgestone e6 zu ihrem Spielstil passt.

Bridgestone hat bei der Konzeption des e6 vor allem Wert gelegt auf eine hohe Fehlertoleranz beim Drive. Der e6 nimmt beim Abschlag wenig Spin an und ermöglicht damit ein gerades und solides Spiel.
Im Gegenzug darf man mit dem Pitching und Lob Wedge um die Grüns nicht zu viel Backspin erwarten. Mit einem Wedge Spin Factor von 8 ( max. 10) landet der Bridgestone e6 im Testvergleich mit anderen Bällen nur im Mittelfeld. Der versierte Spieler mit niedrigem Handicap wird dies eher merken wie der Golfanfänger.
Bei der Ballkonstruktion setzt Bridgestone auf einen 3-piece Aufbau mit einer robusten Thermoplast (Surlyn) Schale.
Beim Putten liefert der e6 eine eher harte Rückmeldung. Wie vieles beim Putten ist dies Geschmackssache.

Fazit zum Test

Der Bridgestone e6 hat sich im Test als schnörkelloser und solider Allroundball mit hoher Fehlertoleranz erwiesen. Besonders Spielern mit mittlerem Handicap, die sich unsicher beim Abschlag fühlen, können wir den Bridgestone e6 sehr empfehlen.


Testergebnisse Bridgestone e6

Preis je Ball ca.:
 3 Euro

Straight Drive Factor (SDF):
Wedge Spin Factor (WSF):
Put Feeling (PF):
Ball Aufbau.:
 3-piece
Material Schale:
 Thermoplast
Bewertung: 
0
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