Bridgestone e7 Golfball im Test

Die e-Reihe von Bridgestone Golf ist eine der bekanntesten Golfball-Reihen weltweit. Neben dem Bestseller e6 hat Bridgestone auch den Dauerläfer der Serie Bridgestone e7 auf den Markt gebracht. Unsere Testergebnisse zeigen, wie sich der Ball im Vergleich zum e6 spielen lässt.

Schon im Ballaufbau zeigt sich, dass Bridgestone beim e7 eher auf Robustheit und Geradlinigkeit, statt auf Finesse wert gelegt hat. Die Thermoplast-Schale aus Surlyn ist ein Klassiker unter den Distance-Golfbällen und verspricht eine verschleißarme Außenhaut. Gepaart mit einem eher harten 3-piece Aufbau erzeugt der Bridgestone e7 vor allem mit dem Wedge wenig Spin. Mit einem Wedge Spin Factor von 6.9 liegt er ein gutes Stück entfernt von der maximalen Punktzahl 10. Das sichert einen geraden Ballflug und hohen Launchwinkel, verringert aber die Möglichkeit Backspin zu generieren.

Die Neigung zu geringem Spin ist auch mit dem Driver vorhanden. Gerade Spieler mit der Tendenz zum leichten Slice oder Hook werden die Fehlerverzeihung des Bridgestone e7 zu schätzen wissen. Der Straight Drive Factor von 8.4 liegt im oberen Mittelfeld der bisherigen Golfbälle im Test.

Auf dem Grün macht sich die harte Schale erneut bemerkbar. Die scharfe Rückmeldung macht eine Eingewöhnungsphase notwendig. Insbesondere wenn sie Bälle mit einer weichen Schale gewohnt sind.

Fazit zum Test

Im Test hat sich der Bridgestone e7 als langlebiger und geradliniger Golfball gezeigt. Besonders Spielern mit mittlerem Handicap, die sich einen robusten Ball mit hoher Flugkurve in Annäherungsschlägen wünschen, kann man diesen Golfball empfehlen.


Testergebnisse Bridgestone e7

Preis je Ball ca.:
 3.2 Euro

Straight Drive Factor (SDF):
Wedge Spin Factor (WSF):
Put Feeling (PF):
Ball Aufbau.:
 3-piece
Material Schale:
 Thermoplast
Bewertung: 
0
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